Muster eines Businessplans
Businessplan Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung
Dankwart Aargauer, Geschaeftsfuehrer
Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung
München
Tel. +49 (0) 4545278
Fax +49 (0) 5307764
Dankwart Aargauer@hotmail.com
Inhaltsverzeichnis
MANAGEMENT SUMMARY 3
1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4
2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5
3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6
4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7
5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9
6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9
7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10
8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10
9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11
10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12
11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12
Management Summary
Die Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung mit Sitz in München hat das Ziel Garagenbau in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Garagenbau Artikeln aller Art.
Die Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung hat zu diesem Zwecke neue Garagenbau Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Garagenbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Garagenbau Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.
Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Garagenbau eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.
Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 34 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2019 mit einem Umsatz von EUR 51 Millionen und einem EBIT von EUR 10 Millionen
1. Unternehmung
1.1. Geschichtlicher Hintergrund
Das Unternehmen wurde von
a) Sigmund Urban, geb. 1960, München
b) Carolin Bertram, geb. 1990, Leipzig
c) Laurentius Engelmann, geb. 1994, Wirtschaftsjuristin, Remscheid
am 1.1.2012 unter dem Namen Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung mit Sitz in München als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 102000.- gegruendet und im Handelsregister des München eingetragen.
Das Stammkapital ist aufgeteilt in à nominell EUR 1000.-. Die Gruender a)  d) sind am Unternehmen mit 60% und der Gruender e) mit 31% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.
1.2. Unternehmensziel und Leitbild
Forstbetrieb Aufgaben der Forstwirtschaft Struktur Wald-Wild-Konflikt SchÃÂädlingsbekÃÂämpfung Volkswirtschaftliche Bedeutung Berufsfeld Forstwirtschaft weltweit NavigationsmenÃÂü
1.3. Unternehmensorganisation
Die Geschaeftsleitung wird von Dankwart Aargauer, CEO, Rauthgundis Grabowski CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2021 wie folgt aufgestockt werden:
21 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
20 Mitarbeiter fuer Entwicklung
16 Mitarbeiter fuer Produktion
30 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in München im Umfange von rund 39000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.
1.4. Situation heute
Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 15 Millionen und einen EBIT von EUR 497000.- erwirtschaftet.
2. Produkte, Dienstleistung
2.1. Marktleistung
Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
r Holznutzung durchgesetzt, die seit der zweiten HÃÂälfte des 20. Jahrhunderts verstÃÂärkt gesellschaftliche BedÃÂürfnisse berÃÂücksichtigt.
Ein in der Forstwirtschaft tÃÂätiges Unternehmen wird als Forstbetrieb bezeichnet.
Inhaltsverzeichnis
1 Aufgaben der Forstwirtschaft
1.1 BerÃÂücksichtigung der Nachhaltigkeit
2 Struktur
2.1 Waldverteilung in Deutschland nach Land und Eigentumsart
3 Wald-Wild-Konflikt
4 SchÃÂädlingsbekÃÂämpfung
5 Volkswirtschaftliche Bedeutung
5.1 Deutschland
5.2 ÃÂÃÂsterreich
6 Berufsfeld
6.1 Ausbildung
6.1.1 UniversitÃÂätsstudium
6.1.2 Fachhochschulstudium
6.1.3 Studium an einer berufsbildenden hÃÂöheren Schule
6.2 Berufe
6.2.1 Forsttechniker
6.2.2 Forstwirt
6.2.3 Forstwart
6.2.4 Forstfacharbeiter
6.3 Berufsvertretungen
6.4 Organisationen der Forstwirtschaft in Deutschland
7 Forstwirtschaft weltweit
7.1 SÃÂüdasien
8 Siehe auch
9 Literatur
9.1 Zur internationalen Forstwirtschaft
10 Weblinks
11 Einzelnachweise
Aufgaben der Forstwirtschaft
Der Harvester benÃÂötigt nur knapp zwei Minuten, um einen Baum zu fÃÂällen, zu entasten und in genormte StÃÂücke zu sÃÂägen. Die Maschine ist damit fast zehnmal schneller als ein Mann mit Axt und MotorsÃÂäge.
In Deutschland sind die Waldbesitzer nach den Bundes- und Landeswaldgesetzen dazu verpflichtet, ihre WÃÂälder âÃÂÃÂordnungsgemÃÂäÃÂàund nachhaltigâÃÂà(ÃÂç11 Bundeswaldgesetz) zu bewirtschaften. Hierbei kommt es darauf an, dass die Funktionen des Waldes nicht nur als Rohstoffquelle, sondern auch als Grundlage fÃÂür den Arten-, Boden-, Klima- und Wasserschutz sowie fÃÂür Freizeit und Erholung der BevÃÂölkerung berÃÂücksichtigt werden. Dazu erfordert die heutige Forstwirtschaft ein stÃÂändiges AbwÃÂägen zwischen wirtschaftlichen und ÃÂökologischen Interessen, um die unterschiedlichen AnsprÃÂüche an den Wald berÃÂücksichtigen zu kÃÂönnen. Zum ÃÂÃÂkosystem Wald gehÃÂört auch das Wild, dessen BestÃÂände durch Jagd und Hege von den Forstleuten reguliert werden,[1] um WildschÃÂäden vorzubeugen.[2]
BerÃÂücksichtigung der Nachhaltigkeit
Aufgestapeltes Holz im Fichtelgebirge
âÃÂàHauptartikel: Nachhaltigkeit (Forstwirtschaft)
Nach katastrophalen WaldzerstÃÂörungen in Mitteleuropa im Mittelalter durch eine ÃÂÃÂbernutzung der WÃÂälder entwickelte sich der Grundsatz der forstlichen Massennachhaltigkeit: âÃÂÃÂMan entnehme dem Wald nicht mehr Holzmasse, als gleichzeitig nachwÃÂächstâÃÂà(Siehe auch: Geschichte des Waldes in Mitteleuropa). Nachfolgenden Generationen sollen mindestens vergleichbare, wenn nicht bessere NutzungsmÃÂöglichkeiten ÃÂüberlassen werden. Die Nachhaltigkeit der Bewirtschaftung wurde schon im 19. Jahrhundert auf ÃÂökologische und spÃÂäter soziale Nachhaltigkeit ausgedehnt. Seit Mitte der 1990er mÃÂündet dies in Zertifizierungen wie zum Beispiel Forest Stewardship Council (FSC) oder Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes (PEFC).
Im Zuge von europaweiten Prozessen wurde âÃÂÃÂnachhaltige WaldbewirtschaftungâÃÂàdefiniert als
âÃÂÃÂdie Behandlung und Nutzung von WÃÂäldern auf eine Weise und in einem AusmaÃÂÃÂ, das deren biologische Vielfalt, ProduktivitÃÂät, VerjÃÂüngungsfÃÂähigkeit, VitalitÃÂät sowie deren FÃÂähigkeit, die relevanten ÃÂökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktionen gegenwÃÂärtig und in der Zukunft auf lokaler, nationaler und globaler Ebene zu erfÃÂüllen gewÃÂährleistet, ohne anderen ÃÂÃÂkosystemen Schaden zuzufÃÂügen.âÃÂÃÂ[3] In dieser in Europa anerkannten Definition kommen die vielen Funktionen des Waldes und das Streben nach nachhaltiger Entwicklung von Natur und Wirtschaft zum Ausdruck. Die waldbauliche TÃÂätigkeit umfasst dabei die zielorientierte Planung, Entscheidung und Umsetzung im Bereich der Erneuerung, Pflege und Sanierung von WaldÃÂökosystemen bei gleichzeitiger Betrachtung ÃÂökologischer, sozioÃÂökonomischer und technischer Erkenntnisse. Die Forstwirtschaft kann dabei di
Bei den Produkten lit. a) Â d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung, vgl. Ziffer 2.2.
Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung kennenzulernen.
2.2. Produkteschutz
Die Spezialprodukte der Dankwart Aargauer Garagenbau Ges. m. b. Haftung sind mit den Patenten Nrn. 556.217, 542.395 sowie 395.201 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2041 geschuetzt.
2.3. Abnehmer
Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.
3. Markt
3.1. Marktuebersicht
Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 676 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 851000 Personen im Garagenbau Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 509000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 7 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2025 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.
Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.
3.2. Eigene Marktstellung
Die eigene Marktstellung ist mit EUR 6 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 4 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 157 Millionen entsprechen duerfte.
3.3. Marktbeurteilung
Garagenbau ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Garagenbau hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu2 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 23 Â 74 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V
Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Garagenbau wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Garagenbau Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.
Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:
Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 37 %
England 30%
Polen 35%
Oesterreich 35%
Oesterreich 66%
Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Garagenbau durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.
Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Garagenbau, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 44% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 13 mal kleiner.
4. Konkurrenz
4.1. Mitbewerber
Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 13 Â 72% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.
4.2. Konkurrenzprodukte
Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.
5. Marketing
5.1. Marktsegmentierung
Kundensegemente:
Marktgebiete:
5.2. Markteinfuehrungsstrategie
Erschliessung der Marktgebiete
5.3. Preispolitik
Preise bewegen sich rund 14% unter den Preisen der Mitbewerber.
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort
Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.
5.5. Werbung / PR
Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.
5.6. Umsatzziele in EUR 205000
Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 6Â000 29Â000 43000 124Â000 596Â000 669Â000
Zubehoer inkl. Kleidung 2Â000 22Â000 33000 127Â000 521Â000 655Â000
Trainingsanlagen 5Â000 15Â000 84000 188Â000 458Â000 657Â000
Maschinen 7Â000 12Â000 32000 221Â000 440Â000 759Â000
Spezialitaeten 8Â000 13Â000 74000 126Â000 475Â000 905Â000
6. Standort / Logistik
6.1. Domizil
Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.
6.2. Logistik / Administration
Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 46 Millionen.
7. Produktion / Beschaffung
7.1. Produktionsmittel
Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.
7.2. Technologie
Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 3 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse
Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.
7.4. Wichtigste Lieferanten
Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen
Einkaufsvolumen von EUR 3 Millionen diskutiert.
8. Management / Berater
8.1. Unternehmerteam
 CEO: Dankwart Aargauer
 CFO: Rauthgundis Grabowski
Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung
8.2. Verwaltungsrat
Praesident:Sigmund Urban (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Dankwart Aargauer (CEO)
Mitglied: Dr. Carolin Bertram , Rechtsanwalt
Mitglied: Rauthgundis Grabowski, Unternehmer
8.3. Externe Berater
Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in München und das Marketingbuero Vater & Sohn in München beraten.
9. Risikoanalyse
9.1. Interne Risiken
Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.
9.2. Externe Risiken
Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Garagenbau Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.
9.3. Absicherung
Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.
10. Finanzen
10.1. Vergangenheit
Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 3 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 115000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 82000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.
Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 900000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.
10.2. Planerfolgsrechnung
Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 9Â620 5Â660 11Â153 31Â708 74Â140 250Â163
Warenaufwand 2Â592 9Â189 12Â260 30Â612 67Â338 244Â896
Bruttogewinn 7Â804 7Â886 29Â332 46Â882 59Â303 193Â177
Betriebsaufwand 8Â340 8Â646 15Â491 38Â689 80Â599 159Â776
EBITDA 6Â679 6Â723 30Â640 30Â273 71Â422 179Â457
EBIT 4Â416 9Â248 29Â459 44Â553 59Â567 145Â745
Reingewinn 9Â872 1Â328 12Â540 47Â842 61Â269 292Â528
Investitionen 5Â712 7Â208 13Â346 49Â800 52Â590 207Â664
Dividenden 1 4 4 6 11 25
e = geschaetzt
10.3. Bilanz per 31.12.2019
Aktiven Passiven
Fluessige Mittel 68 Bank 303
Debitoren 339 Kreditoren 681
Warenlager 137 uebrig. kzfr. FK, TP 527
uebriges kzfr. UV, TA 521
Total UV 7461 Total FK 1Â507
Stammkapital 241
Mobilien, Sachanlagen 323 Bilanzgewinn 87
Total AV 269 Total EK 205
5505 5Â154
10.4. Finanzierungskonzept
Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 5,5 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 3,4 Millionen um EUR 3,2 Millionen auf neu EUR 6,7 Millionen mit einem Agio von EUR 6,5 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 3,8 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 400000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 8,1 Millionen abzuloesen.
11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung
EUR 21,4 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2022. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 3% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 315000.-, erstmals per 30.12.2021. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.